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Zwei Personen stehen neben einem weißen Transporter auf einer Wiese.

Fachbeitrag

Bernd Licht Haustechnik

Bernd Licht über die Wärmepumpe: „Die weltweit beliebteste Heizungsart erobert nun auch Deutschland“

Mittlerweile setzen Hausbesitzer nicht mehr nur in Neubauten auf die effektivste Wärmequelle. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen können nun auch effizient die überwiegende Mehrheit der Bestandsgebäude beheizen.

In den kalten skandinavischen Ländern sind Wärmepumpen schon lange die beliebteste Heizungsart und auch in Deutschland setzt sich diese nun immer mehr durch. Knapp Zweidrittel aller Neubauten wurden 2023 mit einer Wärmepumpe ausgestattet, wie es aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes nun hervorgeht. Damit sind Wärmepumpen die beliebteste Heizung.

„Steigende Rohstoffpreise, Umweltbewusstsein und der Wunsch nach moderner Technologie. Für die Wärmepumpe sprechen viele Gründe“, sagt SHK-Fachmann Bernd Licht, Inhaber von Bernd Licht Haustechnik. „Auch in unserer Region entscheiden sich immer mehr Hausbesitzer dafür eine Luft-Wasser-Wärmepumpe zu installieren.“ Während Wärmepumpen in Neubauten immer eingebaut werden können, sollten Bestandsbauten im Vorfeld von einem Fachmann oder einer Fachfrau daraufhin geprüft werden. „Die meisten Alt- und Bestandsbauten sind heutzutage gut genug isoliert, um eine Wärmepumpe zu installieren“, weiß Bernd Licht aus Erfahrung.

Wärmepumpen funktionieren ähnlich wie ein umgedrehter Kühlschrank

Doch wie funktioniert eine Wärmepumpe? Wärmepumpen funktionieren ähnlich wie ein Kühlschrank nur umgekehrt: Während ein Kühlschrank die Wärme dem Innenraum entzieht und nach außen abgibt, entzieht die Wärmepumpe dem Außenbereich die Wärme und gibt diese als Heizenergie an das Gebäude ab. „Das Prinzip stammt bereits aus dem 19. Jahrhundert und wurde von Ingenieuren im deutschsprachigen Raum entwickelt.“

Die Umgebungsenergie stammt dabei, je nach Art der Wärmepumpe, aus Luft, Erde oder Wasser. „Am weitesten verbreitet sind die Luft-Wasser-Wärmepumpen. Sie sind auch am einfachsten zu installieren“, sagt Bernd Licht und ergänzt: „Luft-Luft-Wärmepumpen sind ebenfalls leicht zu installieren, allerdings kommen sie eher als Klimaanlage zum Einsatz.“ Die Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt einen Teil Energie aus Strom und erzeugt mit Luft aus der Umgebung das Drei- bis Fünffache an Wärmeenergie beispielsweise für die Heizung oder die Warmwasserbereitung. „Keine bekannte Heizart ist dermaßen effizient und wenn man oberfränkische Umweltwissenschaftler, wie Stefan Holzeu von der Universität Bayreuth fragt, ist da auf absehbare Zeit auch nichts in Sicht, was die Wärmepumpe ablösen kann“, so Bernd Licht. Zu dieser Frage hatte sich Holzeu erst Ende April in der Frankenschau des Bayerischen Rundfunks geäußert.

Bernd Licht empfiehlt: Immer durch Fachmann im Vorfeld prüfen lassen, ob sich ein Bestandgebäude für Wärmepumpe eignet

„Im Vorfeld lässt sich immer erkennen, ob eine Wärmepumpe in einem Gebäude effizient betrieben werden kann“, erklärt SHK-Fachmann Licht. „Dies kann jeder selbst im Winter mit seiner bestehenden Heizanlage testen.“ Dazu einfach die Vorlauftemperatur auf unter 55 Grad einstellen. Sollte auch an besonders kalten Winter-Tagen diese niedrigere Vorlauftemperatur ausreichen, um das Gebäude auf maximal 22 Grad zu beheizen, dann ist der Einbau einer Wärmepumpe grundsätzlich möglich. „Manchmal empfiehlt es sich auch, die Heizkörper (Radiatoren) zu erneuern“, so Bernd Licht.

Wärmepumpen- oder Niedertemperatur-Heizkörper sind weitere Alternative zur Fußbodenheizung

„Mit speziellen Wärmepumpen-Heizkörpern, auch Niedertemperatur-Heizkörper genannt, könne eine noch niedrigere Vorlauftemperatur gefahren werden.“ Durch ein eingebautes Gebläse erzeugen diese auch bei niedrigeren Vorlauftemperaturen die notwendige Konvektion. Deshalb sind sie eine gute Alternative zur Fußbodenheizung als Flächenheizung.

Bernd Licht bietet individuelle Beratung und Berechnung

Und jedes Grad weniger bei der Vorlauftemperatur spart bares Geld. Im übrigen auch bei der bestehenden Heizungsanlage. Deshalb prüft Bernd Licht im konkreten Einzelfall nach einer gründlichen Berechnung, bei der der Kosten-Nutzen-Aspekt im Vordergrund steht, ob sich das Bestandsgebäude für eine Wärmepumpe eignet. „Es ist wichtig, sich jedes Gebäude genau anzusehen und zu beurteilen, welche Heizart am effektivsten eingesetzt werden kann“, sagt Bernd Licht. Deshalb bietet er eine individuelle Beratung an. Für die Beantragung von Fördermitteln arbeitet er eng mit einem Energieberater zusammen.

Weitere Informationen zum Unternehmen, seinen Projekten und weitere aktuelle Meldungen gibt es online: https://licht-haustechnik.de

Foto: Hermann, stock.adobe.com

Sie interessieren sich für eine Wärmepumpe und wollen wissen, ob Sie sich für Ihr Gebäude eignet? Dann nehmen Sie gerne Kontakt auf!

Über das Unternehmen:

Bernd Licht Haustechnik ist ein junges, dynamisches Haustechnikunternehmen mit einem erfahrenen Sanitär, Heizung- und Klima-Fachmann (SHK) aus Großheirath. Zu den Schwerpunkten gehören Heizung und Sanitär. Vom Kundendienst über die Wartung und Instandhaltung bis zur Sanierung oder Neuinstallation ist das Unternehmen für seine Kundinnen und Kunden da. Gute Beratung, zuverlässige, fachmännische und saubere Arbeit sind für Inhaber Bernd Licht selbstverständlich. Dabei arbeitet und betreut der SHK- mit allen namhaften Herstellern und Marken.

Heizungen reparieren und effizient betreiben, die bereits in die Jahre gekommen sind, macht ihm Freude. Denn er sucht für und mit den Kunden immer nach der für sie besten Lösung. Außerdem übernimmt er die Betreuung aller bekannten Heizungshersteller. Im Bereich Bad gehören die Badsanierung, der Bad-Neubau und der barrierefreie Badumbau zu seinem Portfolio.

Ansprechpartner für Rückfragen:
Markus Zahner
zahner bäumel communication
presse@agentur-zb.de
Fon: +49 9573 340596

Im Auftrag von:
Bernd Licht Haustechnik | Inh. Bernd Licht
Kulchring 3 | 96269 Großheirath

Wärmepumpe steht vor einem modernen Haus mit Pflanzen und Kiesbeet.

Blogbeitrag

Bernd Licht Haustechnik

Bernd Licht Haustechnik: Warum es sich lohnt Photovoltaik und Wärmepumpe zu kombinieren

Photovoltaikanlagen lohnen sich, umso mehr der Solarstrom für den Eigenverbrauch genutzt wird. Eine Möglichkeit dafür bieten Wärmepumpen. SHK-Spezialist Bernd Licht erklärt.

Die Wärmepumpe ist derzeit eine der beliebtesten Heizungsarten in Deutschland und auch unter Extrembedingungen die effektivste, wie aktuelle Studien zeigen. Wurden Wärmepumpen bis vor einiger Zeit vor allem in Neubauten installiert, halten sie mittlerweile auch zunehmend in Altbauten und Bestandsgebäuden Einzug. „Ein Grund dafür ist die neueste Generation von Wärmepumpen. Sie schaffen höhere Vorlauftemperaturen bei gleichzeitig hohen COP-Werten um 4“, berichtet Bernd Licht. COP, auch Effizienz-Kennzahl genannt, gibt Auskunft, wie viele Kilowattstunden Wärme aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt werden können. „Benötige ich beispielsweise pro Jahr 12.000 Kilowattstunden für Heizung und Warmwasser, kann ich damit rechnen, dass die Wärmepumpe dafür 3.000 Kilowattstunden Strom verbraucht“, erklärt Bernd Licht. Die übrigen 9.000 Kilowattstunden stammen aus der Umgebung.

Mit PV-Anlage unabhängiger von schwankenden Strompreisen sein

Eine Wärmepumpe zählt deshalb auch zu den erneuerbaren Energieträgern. Sie nutzt die Energie der Umgebung aus Erde, Wasser oder Luft, um mit Hilfe eines technischen Prozesses Umgebungsenergie in Wärme zu verwandeln. Etwa ein Viertel der Energie wird jedoch aus Strom bestritten. Wer den Anteil der erneuerbaren Energien noch stärker erhöhen oder sich unabhängig von steigenden und schwankenden Strompreisen machen möchte, der kann eine eigene Photovoltaik-Anlage installieren und mit dem selbst erzeugten Solarstrom die Wärmepumpe betreiben.

„Das ist gerade im Sommer für die Warmwasseraufbereitung interessant oder in der Übergangszeit wie Frühjahr oder Herbst“, so Bernd Licht. „Das haben wir im letzten März eindrucksvoll erleben können.“ Doch auch im Winter trägt eine PV-Anlage zu Einsparungen bei. „Wer wissen möchte, ob Photovoltaik im eigenen zuhause sinnvoll ist, den berate ich gerne“, sagt Bernd Licht.

Diskussion um Abschaffung der Einspeisevergütung: Warum sich Photovoltaik für den Eigenverbrauch dennoch rechnet

Aktuell werde das Thema Rentabilität der eigenen Photovoltaikanlage wieder vermehrt kontrovers diskutiert. Auch mit der Abschaffung der Einspeisevergütung werde gedroht. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass die Investitionskosten für Solarmodule und Speichertechnologie sinken. Gleichzeitig bleiben die Netzentgelte hoch. Das bedeutet: „Wer eine Solaranlage installiert und viel Strom selbst verbraucht, für den lohnt es sich gerade jetzt, in eine PV-Anlage zu investieren“, sagt Bernd licht. Das trifft vor allem auf solche Haushalte zu, die neben den klassischen Stromverbrauchern wie Waschmaschine, Herd und Trockner auch eine Wärmepumpe oder ein E-Auto haben oder in Betracht ziehen. Und Bernd Licht nennt einen weiteren Vorteil: „Mit Solarstrom lässt sich im Sommer auch eine Klimaanlage günstig betreiben.“

Als SHK-Fachbetrieb berät Bernd Licht seine Kunden individuell und herstellerneutral und ermittelt objektiv den Bedarf. „Mein Ziel ist es die technisch und wirtschaftlich beste Lösung zu finden. Denn meine Kundinnen und Kunden sollen am Ende des Tages zufrieden sein.“

Foto:MAXSHOT, stock.adobe.com

Weitere Informationen zum Unternehmen, seinen Projekten und weitere aktuelle Meldungen gibt es online: https://licht-haustechnik.de

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Über das Unternehmen:

Bernd Licht Haustechnik ist ein junges, dynamisches Haustechnikunternehmen mit einem erfahrenen Sanitär, Heizung- und Klima-Fachmann (SHK) aus Großheirath. Zu den Schwerpunkten gehören Heizung und Sanitär. Vom Kundendienst über die Wartung und Instandhaltung bis zur Sanierung oder Neuinstallation ist das Unternehmen für seine Kundinnen und Kunden da. Gute Beratung, zuverlässige, fachmännische und saubere Arbeit sind für Inhaber Bernd Licht selbstverständlich. Dabei arbeitet und betreut der SHK- mit allen namhaften Herstellern und Marken.

Heizungen reparieren und effizient betreiben, die bereits in die Jahre gekommen sind, macht ihm Freude. Denn er sucht für und mit den Kunden immer nach der für sie besten Lösung. Außerdem übernimmt er die Betreuung aller bekannten Heizungshersteller. Im Bereich Bad gehören die Badsanierung, der Bad-Neubau und der barrierefreie Badumbau zu seinem Portfolio.

Ansprechpartner für Rückfragen:
Markus Zahner
zahner bäumel communication
presse@agentur-zb.de
Fon: +49 9573 340596

Im Auftrag von:
Bernd Licht Haustechnik | Inh. Bernd Licht
Kulchring 3 | 96269 Großheirath

 

Interessieren Sie sich für eine Wärmepumpe, eine Photovoltaikanlage oder für eine Kombination? Dann berate ich Sie gerne!

Hausdach mit Solarpanelen und blauem Himmel im Hintergrund.

Bernd Licht Haustechnik bildet Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik aus

Ein Ausbildungsberuf mit Zukunft auch für den Quereinstieg: Bernd Licht bildet Anlagenmechaniker/-innen (SHK) aus. Über einen Beruf, der wieder gefragt ist auch dank modernster Technik.

Nur wenige Menschen wissen, dass der Beruf des Anlagenmechanikers einer der vielseitigsten und spannendsten Berufe ist, die es gibt. Es ist ein Beruf zwischen traditionellem Handwerk und moderner Technik. Das klassische Bohren, Schweißen und Schrauben gehört hier zum Alltag. Gleichzeitig warten Anlagenmechaniker computergestützte Systeme wie Heizungen und Klimaanlagen. Auch das Thema Smart Home oder Photovoltaik ist Teil des Arbeitsalltages.

Einer der beliebtesten Ausbildungsberufe in Deutschland

Es ist ein Beruf mit Zukunft, in dem Fachleute nach der Ausbildung sehr gefragt sind. Und das hat sich herumgesprochen. Gehört der Anlagenmechaniker SHK doch seit Jahren wieder zu den beliebtesten Ausbildungsberufen in Deutschland. Ganz besonders bei männlichen Auszubildenden ist eine Lehrstelle in diesem Bereich begehrt. Der Beruf liegt hier im aktuellen Ausbildungsjahr auf dem dritten Rang. „Dieser Beruf eignet sich auch für Umschüler und Quereinsteiger aus anderen Branchen“, erklärt Bernd Licht, Inhaber von Bernd Licht Haustechnik mit Sitz in Großheirath.

Während in anderen Branchen mit starken Auftragsschwankungen zu rechnen ist, erwartet man in der SHK-Branche eine stabile Nachfrage. Das hat zwei Ursachen, wie Bernd Licht erklärt: „Einerseits werden aktuell zahlreiche Heizungsanlagen saniert, die während des Baubooms in den 1990er Jahren installiert wurden, andererseits bieten Teil-Modernisierungen ein enormes Einsparpotential.“ Entsprechend hoch bleibe daher die Nachfrage, was diesen Beruf zukunftssicher mache, gerade für Umschüler aus anderen Branchen.

Von der modernisierten Heizung bis zum Traumbad

Eine sparsame Heizung, ein schickes neues Badezimmer oder die Solaranlage auf dem Dach: Die Arbeit des Anlagenmechanikers SHK wird in jedem Haushalt und Gebäude gebraucht. Sie sorgen für Wasser, Wärme und Lebensqualität. „Das Schönste ist, wenn man am Ende des Tages das Ergebnis der Arbeit sehen kann und die Kunden zufrieden sind“, sagt Bernd Licht. Denn Anlagenmechaniker kümmern sich nicht nur darum, dass der Wasserhahn nicht tropft oder das warme Wasser zuverlässig läuft. Sie installieren auch Traumbäder und machen so Wohnträume wahr. Die Ergebnisse jedenfalls können sich sehen lassen.

Mit den eigenen Händen an der Zukunft arbeiten

Heutzutage reizt viele Menschen auch an dem Beruf, dass sie einen wertvollen Beitrag zur technologischen Zukunft leisten können. Themen wie Photovoltaik und die damit verbundene Energiewende, Klimatisieren der eigenen Räume, weil die Sommer immer wärmer werden oder die Heizungsmodernisierung sind gefragt. Und Anlagenmechaniker sind zusammen mit Elektrikern die Handwerker, welche gebraucht werden, um diese Themen voranzubringen.

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Kontakt

Bernd Licht Haustechnik
Kulchring 3
96269 Großheirath

Telefonisch erreichbar unter:
09565 9393336

E-Mail: info@licht-haustechnik.de

Öffnungszeiten

Montag – Donnerstag:
8.00 – 16.30 Uhr 

Freitag:
8.00 – 12.00 Uhr

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